- 503 km2

- 4 Regionen und 13 Gemeinden (6 Freiburger und 7 Waadtländer)

- Jauntal (Freiburg) : Châtel-sur-Montsalvens, Crésuz, Val-de-Charmey

- Intyamon (Fribourg) : Bas-Intyamon, Grandvillard, Haut-Intyamon

- Pays-d’Enhaut (Vaud) : Château-d’Œx, Ormont-Dessous (Les Mosses), Rossinière, Rougemont

- Rochers-de-Naye (Vaud) : Montreux, Veytaux, Villeneuve (nur der obere Teil der Gemeinden ist im Park integriert, dazu als Ausnahme Schloss Chillon)

 

 

Den Park entdecken

Das Wesentliche

Was gibt es im Regionalen Naturpark Gruyère Pays-d'Enhaut zu entdecken, welches sind seine Charakteristiken und seine Stärken? Der Abschnitt Den Park entdecken führt die Besonderheiten dieses Fleckchens Erde nach Sachgebiet auf.

Gebiet

Der Regionale Naturpark Gruyère Pays-d'Enhaut liegt zwischen den Städten Bulle, Montreux und Gstaad. Er erstreckt sich über zwei Kantone, Freiburg und Waadt. Er besteht aus 14 Gemeinden, die vier Regionen bilden: Jogne/Jaun, Intyamon, Pays-d’Enhaut und Rochers-de-Naye. Seine Gesamtfläche beträgt 503 km2.

Landschaften und Natur

Die Landschaften des Parks sind sein grösstes Kleinod. Naturlandschaften oder von Menschenhand geprägte Kulturlandschaften formen das abwechslungsreiche Voralpengebiet. Die Flüsse und Bäche haben tiefe Täler gestaltet, in denen sich gut erhaltene Dörfer reihen (acht von ihnen figurieren im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz).

Die Natur des Parks besticht durch die grosse Vielfalt der Standorte und die Erhaltung ausserordentlicher Schätze der Pflanzen- und Tierwelt.

Bauliches Erbe und Kulturgut

Die Geschichte der vier Parkregionen prägt die Bausubstanz und das Kulturgut des Parks. Die Gesellschaft des Gruyère hat Alphütten, Patrizierhäuser und historische Verkehrswege gebaut.

Die katholische und die reformierte Konfession haben ein bemerkenswertes Ensemble an Sakralbauten entstehen lassen. Und der aufkommende Tourismus des 19. Jahrhunderts hinterlässt in der Landschaft Hotelbauten und Eisenbahnlinien.

Land- und Waldwirtschaft

Die Landwirtschaft ist ein ökonomischer Hauptpfeiler des Parks. Sie ist hauptsächlich der Rindviehzucht und der Milchwirtschaft zugewandt und stellt drei renommierte Käsesorten mit geschützten Herkunftsbezeichnungen her: Gruyère AOC, L’Etivaz ACU, Freiburger Vacherin AOC. Hinzu kommen Geiss- und Schafkäse sowie eine Palette weiterer regionaler Spezialitäten aus Mutterkuh-, Schweine- und Hirschzucht sowie Hühnerhaltung.

20'300 Hektaren, also 40% des Parks, sind bewaldet. Die Schutzfunktion des Waldes ist für die Täler lebenswichtig. Die Wälder beherbergen einen grossen Teil der Fauna und bilden ein weites ökologisches Netz. Auch ihre wirtschaftliche Funktion ist bedeutend: Brenn- und Bauholz, Holz für Handwerk und Kunsthandwerk. Bevölkerung und Gäste schätzen den Wald als Erholungsraum.

Die holzverarbeitenden Unternehmen sind wichtige Arbeitgeber für die Berggemeinden des Parks. Sie bieten qualifizierte und dezentralisierte Arbeitsplätze.

Tourismus und Kultur

Der Tourismus als wichtiger wirtschaftlicher Sektor des Parks hat sich seit dem 19. Jahrhundert entwickelt. Er umfasst heute mehrere Wintersportorte; die Region eignet sowohl für Wandern und Ausflüge als auch für Langlauf und Schneeschuhwandern.

Der Park verfügt über eine reichhaltiges kulturelles Angebot: Museen, Ausstellungen, Besichtigungen des Baukulturguts, Festivals und andere Veranstaltungen.

PARC NATUREL REGIONAL GRUYERE PAYS-D'ENHAUT

Place du Village 6 1660 Chateau-d'Œx
+41 (0) 26 924 76 93

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+41 (0) 848 110 888

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